Auf dieser Seite haben wir ihnen einen Katalog an häufig
von unseren Kunden gestellten Fragen zusammengestellt.
Falls eine Frage, die Sie haben dort nicht aufgeführt
ist, scheuen Sie sich nicht uns eine kurze Mail (faq@mobil-profi.de) zu
senden. Wir freuen uns über jeden Hinweis zur Verbesserung
unserer FAQ.
Alle Angaben unter Vorbehalt und ohne Gewähr sowie Irrtum und Änderungen vorbehalten.
Wie starte ich einen Notruf?
Einen Notruf können Sie von jedem Mobiltelefon aus starten - selbst wenn Sie nicht die PIN wissen oder die Tastensperre eingeschaltet ist. Einfach Mobiltelefon einschalten, 112 eintippen und auf Senden drücken. Für diese Funktion muß noch nicht einmal eine SIM- eingelegt sein.
Wie schütze ich mich vor Mißbrauch bzw. Kostenfallen bei unbekannten Rufnummern?
Sollte eine Rufnummer beginnend mit +49137 7xxxxx als Anruf in Abwesenheit auf Ihrem Handydisplay erscheinen, sollten Sie diese Nummer NICHT zurückrufen! Dabei handelt es sich um einen Anruf, der nur dem Zweck dient, den Angerufenen zu einem kostenpflichtigen Rückruf zu bewegen. Wählt man eine solche Nummer an, hört man oft nur eine kurze Ansage, dass "der Anruf registriert wurde" und sonst passiert nichts.
Bei so einem automatischen Computerprogramm handelt es sich um einen Zufallsgenerator, der theoretisch mögliche Nummern erzeugt und diese dann automatisch anwählt. Eine Verbindung kommt nur dann zustande, wenn die Mobilfunknummer zufällig existiert. Reklamationen bezüglich dieser Art der Anrufe können nur vom Kunden an den Anbieter direkt gerichtet werden.
Sollten Sie eine Rufnummer in Ihrer Anruf-Liste haben, die Sie nicht kennen, sollten Sie diese Nummer nicht zurückrufen. Das gleich gilt für "Bitte um Rückruf" via SMS. Besonders vorsichtig sollten Sie mit Sonderrufnummer (0190x, 0900, 0180x), sowie Premium-SMS (Kurzwahlen wie z.B. 883888) sein, da diese vom Anbieter selbst mit Kosten belegt werden können oder einen Fixpreis haben.
Sind Service-Nummern generell vom Handy aus anwählbar?
Vom Mobiltelefon aus sind Service-Rufnummern, z.B. 0190, 0180, 0800, 0137 anwählbar. 0190er Rufnummern können beim jeweiligen Mobilfunkbetreiber auf Wunsch gesperrrt werden, 0180er Rufnummern sowie 0800er Rufnummern können jedoch nicht gesperrt werden.
Es gibt Betreiber von 0180, 0190, 0800er Rufnummern, die z.B. aus Kostengründen, die Rufnummer nur regional anbieten oder nur vom Festnetz aus eine Anwahl ermöglichen. In solchen Fällen erfolgt eine Ansage, dass die Rufnummer aus dem Mobilfunknetz nicht bzw. nur regional anwählbar ist.
Wie erfahre ich den Versender einer unerwünschten 0190er SMS?
Wenn Sie durch SMS (mit Aufforderung um Rückruf auf 0190XXX) belästigt werden, können Sie über die Regulierungsbehörde www.regtp.de erfahren, an welche Telefongesellschaft ein Servicerufnummerblock (0190er Rufnummern) vergeben ist.
Diese Telefongesellschaft hat dann die Möglichkeit, den Inhaber (Content-Provider) der Servicerufnummer zu ermitteln und bekannt zu geben.
Haben Handys eine Diebstahlschutzfunktion?
Ja, Handys können mit unterschiedlichen Schutzfunktionen vor Fremdzugriff geschützt werden. Machen Sie es Dieben nicht zu leicht: deaktivieren Sie nie die PIN-Abfrage! Falls Ihnen das Handy verloren geht und die PIN-Abfrage ist nicht aktiviert, werten die Netzbetreiber dieses als Fahrlässigkeit. Darüber hinaus besteht zusätzlich die Möglichkeit, eine Kartenbindung für Ihr Mobiltelefon zu aktivieren. Diese Funktion finden Sie i.d.R. im Menü Ihres Handys unter "Sicherheitseinstellungen". Sie "binden" damit die Karte an Ihr Handy. d.h. im Falle eines Diebstahls wird niemand mit Ihrem Handy telefonieren können. Wird versucht, eine andere Karte mit Ihrem Handy zu betreiben, wird nach einem Sicherheitscode gefragt. Diesen Code haben Sie ja selbst definiert und in Ihrem Handy gespeichert. Somit können nur Sie diesen Code korrekt eingeben. Nach mehrmaliger Falscheingabe dieses Codes wird das Handy gesperrt und kann nur nach Vorlage des Eigentumsnachweises wieder vom Hersteller entsperrt werden.
Wie kann ich Dieben das Handwerk legen?
Machen Sie es Dieben nicht zu leicht: deaktivieren Sie nie die PIN-Abfrage (nur bei D1 möglich)! Falls Ihnen das Mobiltelefon verloren geht und die PIN-Abfrage ist nicht aktiviert, werten die Netzbetreiber dieses als Fahrlässigkeit.
Was bedeutet CLIP (Calling Line Identification Presentation)?
Sie erkennen die Rufnummern anderer Mobilfunk-und ISDN-Netzteilnehmer im Display Ihres Mobiltelefons (sofern die Anrufer ihre Nummer übermitteln lassen).Dieser Dienst wird automatisch für Sie freigeschaltet.
Was bedeutet CLIR (Calling Line Identification Restriction)?
Die Übermittlung Ihrer eigenen Rufnummer an andere Mobilfunk- oder ISDN-Teilnehmer. Dieser Dienst muss gesondert beantragt werden. Sie haben die Wahl zwischen permanenter Übermittlung, permanenter Unterdrückung oder wahlweiser Übermittlung Ihrer Rufnummer (dieses muss jedoch auch von Ihrem Telefon unterstützt werden - siehe auch Gerätebeschreibung des Mobiltelefons).
Wenn Sie noch Fragen haben, lesen Sie auch unsere FAQ zur Antragsstellung und zu den Tarifen
3. Sobald der unterschriebene Vertrag bei uns eingegangen ist, werden die Daten an den Netzbetreiber/ Serviceprovider gesandt und um eine Freischaltung gebeten.
4. Ist die Freischaltung erfolgt und die Ware im Lager verfügbar, wird sie versandfertig gemacht. Andernfalls erhalten Sie umgehend eine entsprechende Benachrichtigung.
5. Am selben Tag geht ihre Ware via DHL an Sie heraus. Am nächsten Tag wird die Ware dann an sie zugestellt.
Voraussetzung
zur Antragstellung?
Das 18. Lebensjahr des Antragsstellers muss vollendet
sein. Der Antragsteller muss in Deutschland gemeldet
sein und eine deutsche Bankverbindung nachweisen können.
Des Weiteren holen die Provider eine Schufa-Auskunft
ein, auf dessen Grundlage Sie ihre Entscheidung zur
Freischaltung treffen.
Welche
Unterlagen benötigt man für die Antragstellung?
Neben dem ausgefüllten und unterschriebenden Vertrag
wird eine gut lesbare beidseitige Kopie Ihres gültigen
Personalausweises und der EC- oder Bankkarte benötigt.
Alternativ zur Personalausweiskopie kann eine Kopie
des Reisepasses mit Adressnachweis (z.B. Kopie der Meldebescheinigung
oder aktueller Telefonrechnung) beigelegt werden. Bei
EG-Staatsangehörigen: Reisepass, Meldebestätigung. Nicht-EG-Staatsbürger:
Reisepass, Meldebestätigung, Aufenthaltsgenehmigung
(mindestens 2 Jahre). Bei unvollständigen Unterlagen
verzögert sich die Bearbeitung.
Wieso
muss ich eine Kopie meines Personalausweises und der
Bankkarte einreichen? Die Netzbetreiber und Serviceprovider verlangen
für die Freischaltung eine Legitimation, die am einfachsten
durch diese beiden Kopien zu Erbringen ist. Außerdem
wird die Kopie der Bankkarte noch als Beweis für die
Existenz des Bankkontos genutzt.
Warum
kann die Farbe nicht ausgewählt werden?
Da wir die Geräte nur nach Typ einkaufen können
und nicht nach Farben. Die Erteilung eines Farbwunsches
an uns ist aber möglich, kann aber Lieferverzögerungen
zur Folge haben.
Warum
hat der Akku meines Mobiltelefons nicht genügend Stand-by-Zeit? Bei einem neuen Mobiltelefon sollten Sie den Akku
erst einmal komplett entladen und danach vollständig
aufladen. Erst dann ist die volle Funktionalität des
Akkus garantiert. Sollte Ihr Akku trotzdem nicht die
vom Handyhersteller beschriebenen Stand-by-Zeiten erreichen,
so wundern Sie sich nicht, dies sind Angaben, die unter
Idealbedingungen (voller Netzempfang und keine sonstige
Nutzung des Mobiltelefons) erstellt worden sind. Jedoch
sollte Ihr Mobiltelefon unter günstigen Bedingungen
zumindest die Hälfte der vom Hersteller angegebenen
Stand-by-Zeit erreichen. Ein paar Tipps zur Erhöhung
der Stand-by-Zeit: 1. Schalten Sie Ihr Mobiltelefon
nicht unnötig an und aus. Gerade das erneute Ein - und
Ausbuchen in bzw. aus einem Netz, kostet viel Stand-by-Zeit.
Theoretisch braucht man ein Mobiltelefon nicht einmal
ausschalten. Selbst wenn man nicht erreichbar sein möchte
besteht die Möglichkeit, es auf lautlos zu stellen.
2. Die Funktion CellBroadcast ist ein echter Stromfresser.
Daher möglichst ausschalten, weil das Mobiltelefon sonst
ständig auf Empfang ist.
Nicht ausreichend versorgte Gebiete, sowie das Telefonieren
in geschlossenen Räumen. In beiden Fällen benötigt der
Akku mehr Energie, um eine Verbindung zur nächsten Basisstation
aufzubauen. Genauso verhält es sich, wenn Sie sich im
Auto aufhalten und telefonieren bzw. häufig mit dem
Handy einen Zellenwechsel vollziehen (z.B. bei Bahnfahrten).
Weitere Faktoren sind starke Temperaturschwankungen
sowie Wärme und Kälte, die an den Akku-Kräften "zerren".
Wie
erhalte ich die Lebensdauer meines Handy-Akkus? Die Standby-Zeiten, die Handy-Hersteller in ihrer
Bedienungsanleitung angeben, sind Idealwerte, die unter
bestimmten Voraussetzungen ihre Gültigkeit haben. Damit
Sie Ihren Akku korrekt pflegen, geben wir Ihnen hier
einige Pflegetipps, damit Ihr Akku über eine lange Standby-Zeit
und "Lebensdauer" verfügt.
Laden Sie Ihren Akku erst auf, wenn der Akku komplett
leer ist (ansonsten "merkt" sich der Akku, wie stark
er genutzt wurde und die Kapazität verringert sich bei
Nichtnutzung der gesamten Akku-Kapazität immer mehr).
Wenn Sie Funktionen, wie z.B. Hintergrundbeleuchtung,
Zelleninformation, Infrarot, Bluetooth nicht verwenden,
schalten Sie diese Funktion in Ihrem Mobiltelefon aus,
da es Funktionen sind, die die Standby-Zeit Ihres Akkus
verringern. Die SIM-Karte in Ihrem Handy ist auch entscheidend
für eine lange Standby-Zeit. Achten Sie darauf, dass
Sie eine 3 Volt SIM-Karte in Ihrem Handy haben. (Hinweis:
es gibt noch 5 Volt-Karten, lassen Sie diese bitte bei
Ihrem Netzanbieter gegen eine 3 Volt-Karte austauschen).
Vermeiden Sie Temperaturschwankungen sowie zu starke
Wärme und Kälte. Lassen Sie das Handy nicht im Sommer
bei hohen Temperaturen sowie im Winter bei Minusgraden
z.B. im Fahrzeug.
Was
ist ein flexibler bzw. dynamischer Handyspeicher? Die Handyhersteller integrieren in neuere Mobiltelefone
flexible bzw. dynamische Speicher. Der Vorteil besteht
darin, dass der Speicher für diverse Einträge dem Nutzer
zur Verfügung steht (ähnlich wie eine Festplatte auf
einem PC) und nicht auf eine Kategorie festgelegt ist.
Der Nutzer kann den Speicherplatz an seine persönlichen
Bedürfnisse anpassen
Label bzw. Branding bei Handys - Was bedeutet das?
Einige Geräte bieten wir nur mit Branding oder Label an. Dies bedeutet, dass das Gerät entweder mit dem Logo und der Software eines bestimmten Netzanbieters (z.B. Vodafone) versehen ist oder sich äusserlich nicht unterscheidet und nur die Software netzbetreiberspezifisch voreingestellt ist. Gebrandete Geräten können Sie auch mit der Mobilfunkkarte eines anderen Netzanbieters verwenden. Allerdings kann es sein, dass Sie bei Verwendung einer anderen Karte nicht ohne Einstellungsänderungen alle Funktionen des Geräts (z.B. MMS und GPRS) nutzen können. In den meisten Fällen ist eine manuelle Konfigurationsänderung für die MMS- und GPRS-Einstellungen möglich.
Da viele Kunden Interesse an Geräten haben, die nur von einem Netzanbieter exklusiv vertrieben werden (wie z.B. Samsung SGH-E710 von Vodafone), allerdings keinen neuen Mobilfunkvertrag bei diesem Netzanbieter abschließen wollen, bieten wir diese Geräte auch mit anderen Verträgen oder ohne Vertrag an.
Wie
hoch sind die Versandkosten?
Wir haben uns im Sinne des Kunden gegen die Erhebung
von Versandkosten entschieden. Lediglich bei Nachnahme-bestellung
erhebt die Post eine Gebühr in Höhe von 2 EUR bei Zustellung
des Paketes. Auf diese Gebühr haben wir leider keinen
Einfluss.
Wer
liefert die Ware aus?
Ihre Ware wird ihnen ganz unkompliziert von der DHL
zugestellt und falls Sie mal nicht zu Hause sein sollten,
können Sie ihr Paket in einem der Paketcenter der Deutschen
Post abholen.
Für die Konfiguration Ihres Handys für MMS und WAP, finden Sie ausführliche Unterstützung bei Ihrem Mobilfunkvertragspartner.
Im Folgenden finden Sie Verweise zu den Seiten der Netzbetreiber und Service-
provider. Dort finden Sie alle Informationen, die Sie benötigen, um Ihr Handy
manuell zu konfigurieren oder Sie können sich die nötigen Einstellungen per SMS
auf Ihr Mobilfunkgerät senden lassen.In diesem Fall bestätigen Sie nach dem Erhalt
der SMS, dass die Einstellungen abgespeichert werden dürfen und wählen das neue Profil für MMS oder WAP als Standard aus.
Bei einigen Geräten ist es nötig alle anderen Profile zu löschen.
Die Freischaltung für die MMS-Dienste erfolgt nach dem Versenden der ersten MMS von Ihrem Handy.
Sollte einer der Links auf Grund von Umgestaltungen der Seiten des Anbieters nicht funktionieren, so informieren Sie uns bitte unter
service@mobil-profi.de.
Kann ich Telefonnummern von SIM-Karte zu SIM-Karte kopieren? Einige Mobiltelefone bieten eine Kopierfunktion von Namen und Telefonnummer an. Sie können Namen und Telefonnummern von der SIM-Karte in den Telefonspeicher kopieren und umgekehrt. Ebenso können Namen und Rufnummern von der SIM-Karte in den Telefonspeicher kopiert und nach Einlegen der neuen SIM-Karte auf diese gespeichert werden.
Nähere Infos hierzu entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung Ihres Mobiltelefons.
Ich habe einen Code bei meinem Mobiltelefon vergessen, was nun? Wenn Sie Ihr Mobiltelefon aus irgendeinem Grunde gesperrt haben, so läßt sich je nachdem, weshalb Ihr Mobiltelefon gesperrt ist, dies noch selber entsperren oder Sie müssen Kontakt mit dem Hersteller des Mobiltelefons oder ihres Providers aufnehmen. 1. PIN vergessen oder zu oft falsch eingegeben: Bei Abschluß Ihres Vertrages, haben Sie eine sogenannte SuperPIN (oder auch PUK genannt) bekommen, die müssen Sie nun einfach eingeben. 2. SuperPIN oder PUK vergessen oder zu oft falsch eingegeben: Setzen Sie sich mit ihrem Provider in Kontakt und schildern Sie Ihr Problem, dort wird Ihnen dann weitergeholfen. 3. Anderen Code vergessen oder zu oft falsch eingegeben: Bei allen anderen Codes müssen Sie sich mit Ihrem Hersteller in Kontakt setzen. Meistens muss das Mobiltelefon eingeschickt werden, damit der Hersteller es wieder entsperren kann, ggf. kommen durch das Entsperren beim Hersteller Kosten auf Sie zu.
Wie erkenne ich eine 3 Volt Simkarte? 3 Volt Simkarten sind folgendermaßen erkennbar:
Bei T-Mobile: R2,Q2,P2,E2,G2,J2,F3, G3,G4 hinter der Kartennummer
Bei Vodafone: *V, *TV, S, ST, M hinter der Kartennummer
Bei E-Plus: 3V hinter/unter der Kartennummer bzw. auf der Rückseite
Was ist eine TwinCard? Bei den meisten Laufzeitverträgen (T-Mobile, Vodafone, E-Plus) ist es möglich, zusätzlich zu seiner SIM-Karte eine zweite Karte mit gleicher Rufnummer zu bekommen, so dass man z.B. mit Mobiltelefon und Autotelefon telefonieren kann, ohne die Karte von einem Gerät in das andere wechseln zu müssen.
Damit es bei der Bennutzung der TwinCard nicht zu Problemen kommt, gibt es eine Besonderheit:
Wenn Sie z.B. 2 Handys mit der TwinCard nutzen, schalten Sie bitte zuerst immer ein Handy aus und anschliessend das andere Handy an.
Ist
die Datenübertragung beim Bestellprozeß sicher? Ja, der Schutz Ihrer Daten ist für uns selbstverständlich.
Die Verbindung zwischen dem OnlineShop und Ihrem Computer
wird mit SSL (Secure Socket Layer) aufgebaut und die
übertragenen Daten werden verschlüsselt. Es wird hierzu
ein offizielles Zertifikat einer zugelassenen Zertifizierungsstelle
verwendet. So ist sichergestellt, dass kein Unbefugter
die Bestell- und Zahlungsdaten einsehen kann.
Mit
welchem Webbrowser kann ich den OnlineShop nutzen? Der OnlineShop ist für die gängigen Browser Netscape
(ab Version 4.5) und Internet Explorer (ab Version 5.0)
optimiert. Vergleichbare Browser anderer Softwarehersteller
können auch funktionieren - eine Funktionsgarantie gibt
es hierfür allerdings nicht.
Muß
Java im Webbrowser aktiviert sein? Ja, Ihr Webbrowser muß Java unterstützen und Java
muß aktiviert sein, damit der OnlineShop in vollem Umfang
funktionieren kann.
Mein Vertrag
läuft schon 2 Jahre . Können Sie mir ein neues Mobiltelefon
günstig anbieten? Ja,
wenn Ihr Vertrag länger als 18 Monate läuft oder Ihre
letzte Mobiltelefonbestellung 18 Monate her ist. Wie
Sie ganz einfach online ein neues Mobiltelefon bekommen
können und welche Vorteile Sie dadurch erhalten, erfahren
Sie in unserem KundenService unter Neue Handys für Kunden.
Wie
funktioniert die Rufnummernportierung (Rufnummermitnahme)?
Eine Rufnummernportierung ist die Mitnahme einer bestehenden
Mobilfunk-Rufnummer zu einem anderen Netz- bzw. Services
Anbieter. Grundsätzlich ist es möglich eine Rufnummer
in alle deutschen Mobilfunknetze mitzunehmen.
Welche Bedingungen gibt es für eine Rufnummernportierung
?
Um eine bestehende Mobilfunkrufnummer erfolgreich
portieren zu können, muss der bestehende Mobilfunkvertrag
rechtzeitig gekündigt sein und die Kündigungsbestätigung
vom alten Netzanbieter vorliegen. Des weiteren muss
man den Netzanbieter bzw. Provider wechseln.( z.B.
von Vodafone zu E-Plus, von Original E-Plus zu Telco
E-Plus oder von Telco D1 zu Telco D2 ) Ganz wichtig
für eine Portierung ist, dass die noch zu portierende
Nummer bereits auf Ihren eigenen Namen Antragstellers
angemeldet ist. Es ist nicht möglich eine Rufnummer
einer anderen Person zu portieren.
Wie funktioniert eine Rufnummernportierung ?
Sie vermerken auf dem neuen Mobilfunkvertrag das es
sich um eine Rufnummerportierung handelt und Sie legen
eine Kopie der Kündigungsbestätigung den Unterlagen
bei.
Wann kann eine Rufnummer portiert werden?
Eine Rufnummer kann ab den Tag der bestätigten Kündigung
bis 30 Tage nach dieser, portiert werden. Sollte die
Portierung in dieser Zeit nicht erfolgen, geht die
Rufnummer an den alten Anbieter zurück..
Wie lange dauert eine Portierung?
Die Portierung kann erfahrungsgemäß bis zu 10 Werktage
dauern. Bitte beachten Sie, dass es in der Zeit der
Portierung der Rufnummer zwischen Deaktivierung der
alten Karte und Freischalten des neuen Vertrages zu
einer zeitlichen Verzögerung kommen kann. In dieser
Zeit sind Sie dann leider nicht unter Ihrer Rufnummer
erreichbar. Bitte informieren Sie Ihre Gesprächspartner
vorab.
Wie hoch liegen die Portierungskosten?
Bei der Rufnummernportierung einer Prepaid-Karte (
x-tra, Call Ya, Free&Easy und Loop) benötigen
sie vom Anbieter eine Verzichtserklärung und ein Mindestguthaben
von 25,- € auf Ihrer Prepaid-Karte. Die Portierungskosten
bei Laufzeitverträgen liegen ab 25,-€.
Was
muss ich machen, wenn ich meinen Vertrag verlängern
möchte?
Sie klicken einfach hier
und füllen das Formular mit ihren Daten und drücken
dann auf Senden. Nach 1-2 Tagen senden wir ihnen dann
ein Angebot zu, dass Sie einfach unterschrieben und
ausgefüllt an uns zurücksenden.
Wie
finde ich den für mich optimalen Tarif? Die Tarife der 4 großen Netzbetreiber T-D1, Vodafone,
O2 und E-Plus sowie viele Telco Tarife stehen
Ihnen zur Auswahl und erfüllen Ihre ganz individuellen
Wünsche. Egal ob Sie viel oder wenig, geschäftlich oder
privat, am Wochenende oder wochentags telefonieren,
wir haben den richtigen Tarif parat. Zusammen mit unserem
Tarifvergleich finden Sie Ihren optimalen Tarif ('Tarifvergleich').
Wie
ist die Mindestvertragslaufzeit und was gibt es zu beachten? Wie bei Mobilfunkverträgen üblich, laufen die Verträge
nicht automatisch aus, sondern müssen durch den Kunden
schriftlich unter Einhaltung der Kündigungsfrist (i.d.R.
3 Monate) beim Provider (z.B. T-Mobile, eplus oder Cellway)
gekündigt werden. Bei Nichteinhaltung der Kündigungsfrist
verlängert sich der Vertrag um 12 Monate.
Warum
kann das pdf-Dokument (z.B. Vertrag) nicht geöffnet werden? Bei einigen PC-Konfigurationen lässt sich das pdf-Dokument
erst nach einem Speichern auf der Festplatte öffnen.
Hierzu Rechtsklick auf den Link des Dokuments und im
sich öffnenden Menü "Ziel speichern unter..." wählen
und Dokument z.B. auf dem Desktop abspeichern. Anschließend
bitte die gespeicherte Datei per Doppelklick öffnen.
Was ist der Unterschied zwischen Mindestumsatz und Grundgebühr?
Der Mindestumsatz muss erbracht werden, sofern Sie dies nicht schaffen, wird er zur Grundgebühr hinzugerechnet. Dies bedeutet bei z.B. 7,95 Grundgebühr und 5,- Mindestumsatz bei keinem Gespräch eine Rechnungshöhe von 12,95 Euro.